Kurzgeschichtenwettbewerb 2007

 

Gesucht wird die erste Kurzgeschichte für Kistory - Die Kiste mit Geschichte. Sei live dabei wenn im wahrsten Sinne des Wortes “Geschichte” geschrieben wird. Frau Uschtrin von gleichnamigen Verlag war so nett einen freundlichen Hinweis auf Ihrer Webseite für Ihre Autoren zu platzieren.

 

Was ist Kistory?

Kistory ist ein junges Unternehmen, dass regionale Spezialitäten mit einer Geschichte als originelle Geschenkidee für Geschäftskunden anbieten möchte. Ein Angebot für private Feinschmecker soll es bis Ende 2008 geben. Das Besondere an der Spezialitäten Geschenkkiste ist eine Geschichte über historische Gegebenheiten, Regionen, Plätze, Städte und deren Menschen. Nach einem erfolgreichen Testjahr mit Sächsischen Spezialitäten und Geschichten möchten wir jetzt Leckereien aus allen regionen Deutschlands anbieten. Dazu brauchen wir neue, spannende Geschichten die wir mit Hilfe dieses Kurzgeschichtenwettbewerbes gewinnen möchten.

 

Was wird gesucht?

Wir brauchen eine Kurzgeschichte die wir nach unserem Start im nächsten Jahr 2008 drucken und den Spezialitätenkisten beifügen werden. Gesucht werden Geschichten mit starken regionalen Bezug zu Deutschland. Die ersten Kisten werden mit Spezialitäten aus den verschiedensten Regionen Deutschlands gefüllt sein. Von daher kann die Geschichte auch einen Schnitt durch eine Vielzahl von Regionen machen, diese aufgreifen und originell einbinden. Vorstellbar wäre zum Beispiel eine kulinarische Deutschlandreise einer bekannten Persönlichkeit, die auf ihrer Reise die verschiedensten Regionen und ihre Spezialitäten entdeckt und lieben lernt und dabei so manches Abenteuer erlebt. Die Geschichte kann aber auch in der jetzigen Zeit spielen oder nur eine bestimmte Region aufgreifen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Gern können auch alte Sagen und Erzählungen aufgegriffen und neu mit Bezug zur “Kiste mit Geschichte” verfasst werden.

Alles ist möglich rund um: Regionen, Städten, prominenten Personen und Orte (Auerbachs Keller, Goethe etc.) Deutschlands, Gaumenfreuden, Spezialitäten, Gegebenheiten und Erzählungen.

 

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2008

 

Regeln:

  1. Der Autor ist alleiniger Urheber an der Geschichte
  2. Da die spätere Veröffentlichung in einem Buch möglich ist, darf die Geschichte noch nicht in einem Buch veröffentlicht wurden sein
  3. Der Autor stimmt der Veröffentlichung und Verkaufes seiner Geschichte in der “Kiste mit Geschichte” zu
  4. Die Geschichte wird mit dem Namen (oder Pseudonym) des Autor veröffentlicht
  5. Der Autor behält das vollständige copyright an seinem Beitrag
  6. Der Autor ist mit einer eventuellen Buchveröffentlichung einverstanden
  7. Die Auswahl für die Anthologie erfolgt unter Ausschluss des Rechtswegs

 

Hinweise für die Textgestaltung und Einsendung

  • Die Länge der Kurzgeschichte ist auf 8 DIN lang (100 x 210 mm) Seiten beschränkt
  • Schicken Sie die Kurzgeschichte als Word Dokument oder direkt per E-Mail an kurzgeschichten@kistory.de
  • Markieren sie Fett am Anfang den Titel Ihrer Geschichte, so dass dieser eindeutig erkenntlich ist
  • Bitte schreiben Sie den Text nach den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung
  • Teilen Sie uns bitte am Ende Ihre E-Mail, Adresse und Telefonnummer mit
  • Fügen Sie bitte eine Erklärung an, dass Sie persönlich der Urheber des Werkes sind und alle Rechte bei Ihnen liegen

 

Gewinner:

Alle Einsendungen werden von uns geprüft, die besten Geschichten ausgewählt und hier im Weblog veröffentlicht. Die Leser des Weblogs haben nun die Möglichkeit mittels eines Votings den Gewinner zu ermitteln. Die Geschichte mit den meisten votings wird dann gedruckt und den Spezialitätenkisten beim Verkauf beigefügt.

 

Preise:

Da dies eine Gründung aus dem Studium heraus ist kann ich leider nicht tausende von Euro an Preisgeld ausschreiben. Dennoch habe ich mir überlegt, die Preise so interessant wie möglich zu gestalten und bin dabei auf folgende Lösung gekommen.

Der Gewinner des KiSTORY Kurzgeschichtenwettbewerbes 2007 erhält:

  1. Einmalig 150 € Preisgeld
  2. Gutschein für eine Geschenkkiste im Wert von 50 € (einlösbar nach dem Start)

 

Schlusswort:

Die Regeln und Hinweise für die Textgestaltung sind ähnlich denen vom Dr. Ronald Henss Verlag, da dieser bereits seit Jahren erfolgreich Kurzgeschichtenwettbewerbe ausschreibt.

Wie es bei Weblogs üblich ist, haben Sie am Ende dieses Beitrags die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen. Über Feedback, Hinweise und Kritik zu KiSTORY und dieser Ausschreibung würde ich mich sehr freuen.

Die Zukunft ist immer voller Überraschungen. Sollte KiSTORY die erhoffte Resonanz finden, wird es schnell viele Möglichkeiten für Autoren und ihre Geschichten geben. Dazu lade ich Sie jetzt schon einmal herzlich ein und freue mich über weitere Anregungen und Kritik hier im Kistory Weblog.

 

 

Ihr
Marko Krause

Geschäftsfüher

KiSTORY- Die Kiste mit Geschichte

21 Reaktionen zu “Kurzgeschichtenwettbewerb 2007”

  1. KiSTORY Kurzgeschichtenwettbewerb (bis 15. 1. 2008) «

    […] werden von uns geprüft, die besten Geschichten ausgewählt und hier im Weblog veröffentlicht (http://blog.kistory.de/kurzgeschichtenwettbewerb-2007). Die Leser des Weblogs haben nun die Möglichkeit, mittels eines Votings den Gewinner zu […]

  2. Birgit Lohmeyer

    “Länge der Kurzgeschichte ist auf 8 DIN lang (100 x 210 mm)” - Einfacher wäre es für potenzielle Teilnehmer, wenn hier die maximale Zeichenanzahl angegeben wäre. Das kann man leicht vom eigenen Textprogramm überprüfen lassen. So muss ich umständlich probieren, wieviel Text denn wohl - in noch lesbarer Schriftgröße - auf eine DIN lang-Seite passt. Das ist nicht sehr hilfreich.

  3. Deutschlandpuls | Kurzgeschichten für Kistory

    […] Links: - Kistory: Kurzgeschichtenwettbewerb 2007 - Uschtrin: KiSTORY […]

  4. Lotti Buchwald

    Was bitte ist: 8 DIN lang (100x 210 mm?
    Bitte in DIN A4 ausdrücken oder wie viele Zeilen pro DIN A4-Seite.
    Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße
    Lotti B.

  5. Lotti Buchwald

    Ihre E-Mail-Adresse ist beim Druckerausdruck nicht ersichtlich. Bitte noch einmal die genaue Adresse mitteilen. Danke!
    Freundliche Grüße Lotti

  6. Marko

    Den Hinweis mit den Zeichen nehme ich gerne auf. Das macht natürlich Sinn. Werde es noch ändern und mitteilen. Die Email ist kurzgeschichten[at]kistory.de Das [at] bitte duch das @ Zeichen ersetzen. Habe es so geschrieben um Spam zu vermeiden. Viele Dank.

  7. KiSTORY - Die Kiste mit Geschichte » Blog Archiv » Erste Kurzgeschichten schon eingedrudelt

    […] Freu mich auf mehr. Deshalb hier noch mal der Hinweis zum Kurzgeschichtenwettbewerb. […]

  8. KiSTORY - Die Kiste mit Geschichte » Blog Archiv » Meine Kurzgeschichte aus Sachsen

    […] habe ich ja lauthals zum Kurzgeschichtenwettbewerb gerufen. Das ist nicht nur aufrufe sondern selber auch gern schreibe will ich hier mal eben kurz […]

  9. philipp tenta

    Bevor ich mich ans schreiben wage, was kommt in die geheimnisvolle Kiste hinein? Eine kurzweilige Historie zu Spargelspezialitäten hätte sicher wenig Bezug zur Spezialitätenkiste. Anhaltspunkte zu den Spezialitäten wären sicher hilfreich um einen direkte Bezug herzustellen.

  10. Marko

    Hallo philipp. Eine Auswahl findest du hier: http://blog.kistory.de/hurra-hurra-die-erste-probebestellung-ist-da/. damit kann man sich ein gutes Bild machen. Bin gespannt.

  11. Michael Boeken

    Lieber Marko Krause, werte SchreiberINNEN,
    auch ich war -zunächst- über das unübliche Format gestolpert. Wollte meinen, das sei doch total abnorm, glaubte glatt, daß mein Text dann über Zeilen Sprünge holpert.
    Ich dachte zwar, daß es diese Form in einem (meiner?) früh’ren Leben bstimmt schon einmal hätt’gegeben. So wie in der Mode wird halt alles irgendwann doch wieder mal modern. “Akim” oder “Tibor” hießen diese ‘Schund’- genannten Heftchen, von den Eltern stets verboten und der Lehrerin konfisziert. Na und? Dann wird es heute halt kopiert.
    Als “DIN (C6) lang” erfüllt die Form sogar die Norm, will heißen: man braucht doch die A4-Seite nicht zweifach zu zerreißen, sondern müßte leporellogleich sie sich gefalten denken, wenn man dann wüßte, die Gedanken arithmetisch umzulenken. Ach fehlt mir, mein Gehirn -noch einzuschalten- wollt’ ich selbst nachdenken:
    Eine Seite DIN à VIER zeimal quer gefalzt - folglich teil’ durch drei, ich fang
    an zu rechnen: Einmal DIN lang
    ist gleich ein Drittel von A-vier,also von Achtzehnhundert Zeichen maximal mithin also sechhundert an der Zahl. Mal der Seiten acht, was zwei - 2/3 dann ausmacht. Maximum sind incognito - ergo sum (keiner hatt’s erkannt -also bin ich) unbekannt hin- und wech, auf- doch nieder gar zu schreiben Viertausendachthundert Zeichen oder laß ich’s gleich ganz bleiben?
    Drum schreib’ ich gleich munter drauf los und einen Text herunter. Ich wählte ARIAL in 12er Schrift,mache nach ‘ner drittel Seite “Steu’rung-Shift”
    Markiert und kann unter “Extra” wählen den Menü-Punkt “Wörter zählen”.
    So lief’re ich acht Seiten ab, von denen jede sechhundert Zeichen knapp mitbekommen würde. Wär da nicht unüberwindlich jene Hürde, die mich unvermittelt trifft sograde jetzt: es ist die Schreibblockade.
    Michael Boeken ©

  12. Susanne

    Über die Seitenangabe bin ich auch gestolpert, zumal die Berechnung von Michael zwar literarisch amüsant zu lesen ist, jedoch einen Haken hat: Es gibt mehr Rand als bei 1x A4. Eine Angabe in Zeichen wäre daher nach wie vor wünschenswert - wenn nicht mehr bis zum 15.01., dann vielleicht einfach für die nächste Ausschreibung, sofern es eine geben wird?
    Wär schön! :-)

    Herzliche Grüße
    Susanne

  13. Britta

    Hallo,
    wollte nur mal anfragen, ab wann die Kurzgeschichten im Blog zu sehen sind?

    Viele Grüße

    Britta

  14. Lotti Buchwald

    würde mich auch interessieren, wann es denn nun endlich losgeht mit den Geschichten.
    Gruß Lotti

  15. Silvia

    Ja, seid Ihr denn alle eingeschlafen, oder was?;-)

    Wo bleiben die Geschichten? Ist jemand damit nach Liechtenstein abgehauen? Um sie vor der Steuer zu verstecken???

  16. Che Seibert

    hallo,
    das ist schon der zweite versuch, was über den verbleib der geschichten zu erfahren. bei der normalen e-mail hieß es, es würde eine antwort erfolgen: sie bleibt aus. ich denke, man kommt sich verladen vor. wenn es probleme gibt: um so etwas kund zu tun, ist ein blog da. aber ignoranz ist unentschuldbar, eine unverschämtheit allmählich. oder anders gesagt: ich kann das nicht mehr so lustig nehmen wie meine vorrednerin mit liechtenstein, ich bin sauer.
    was sagt ihr anderen, die ihr was eingestellt habt?

  17. Silvia

    Ja, ich schließe mich meinem Vorredner an. Man könnte uns doch wenigstens informieren zur “Lage der Nation”. Selbst, wenn das Unternehmen “Kurzgeschichte” leider nichts geworden wäre.
    Also, habt Mut und sagt uns endlich den Stand der Dinge.

  18. Britta Söder

    Ja hi,

    ich habe bereits mitbekommen, dass diese geniale Geschäftsidee leider vor einigen Jahren bereits einem anderen Menschen gekommen ist. So etwas kann natürlich passieren und ist schade. Aber dennoch sollte man den Arsch in der Hose haben und dazu Stellung beziehen bzw. den Menschen, die man mobilisiert hat eine Kurzgeschichte zu schreiben, eine kurze Nachricht zukommen lassen. Wer dazu nicht imstande ist, ist eben auch kein - vertrauenswürdiger - Geschäftsmann.

    Ich möchte nicht wissen, wieviele Menschen sich stundenlang hingesetzt und sich eine schöne Geschichte erdacht haben. Teils nur aus Spass an der Sache, vielleicht aber auch in der Hoffnung, das schmale Budget evtl. mit dem Preisgeld aufstocken oder mit den Naturalien entlasten zu können.

    Sich in die Schmollecke zurückzuziehen und alle anderen Menschen mit Mißachtung zu strafen, ist eines erwachsenen, dazu noch studierten, Geschäftsmannes unwürdig!!!

  19. Britta Söder

    Hallo nochmal,

    beim Uschtrin-Verlag (auf der Ausschreibung für diese Kurzgeschichte) steht die Anschrift von Marko Krause: Monumentenstr. 19, 10965 Berlin,
    Tel. 030/27016084.
    Ich werde jetzt gleich versuchen, ihn persönlich zu seinem Verhalten zu befragen. Melde mich dann morgen wieder, was daraus geworden ist.

  20. Britta Söder

    So, ich habe eben mit Marko Krause telefoniert und er behauptet, z.Zt. noch mit der Sichtung der Geschichten beschäftigt zu sein. Angeblich hat er an alle Teilnehmer eine eMail versandt und war doch sehr erstaunt, dass ich diese nicht erhalten habe. Ich habe jedenfalls meine Teilnahme zurückgezogen. Ich habe über Google etwas über Kistory gesucht und dort einen Beitrag gefunden, in dem steht, dass diese Geschäftsidee bereits vor einigen Jahren von einem anderen Menschen ins Leben gerufen wurde. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Wer sich gemeinsam mit mir ärgern möchte, kann mich gern anmailen: britta.soeder@ewetel.net.

  21. Marko

    Leider musste ich nach einer Überprüfung feststellen, dass tatsächlich nicht alle Antwort E-Mails angekommen sind. Dies bitte ich zu entschuldigen und danke Frau Söder für den freundlichen Hinweis. Sicherheitshalber habe ich die Mails noch einmal an alle geschickt.

    Wie ich Frau Söder schon mitgeteilt habe, wurde das Projekt bereits 2004 von mir und einem Studienkollegen betrieben. Damals allerdings nur mit Sächsichen Produkten und Geschichten. Ich nehme an das Frau Söder nach Kistory über Google gesucht hat und dann auf meinen Weblog thinkomat.de gestossen ist, in dem die damalige Enstehung der Idee beschrieben ist. Bin mir sicher das es sich um eine Verwechslung handelt. Eine zweite Firma mit der gleichen idee ist mir nicht bekannt. Vielleicht kann Frau Söder den Link für ihre Information hier veraten und dann klärt es sich sicher auf.

    Was den Kurzgeschichtenwettbewerb angeht. Schreibe zwar auch gern aber bin natürlich ein Neuling auf dem Gebiet. Frau Uschtrin vom gleichnamigen Verlag hatte mir vor Veröffentlichung der Ausschreibung schon den Tipp gegeben, die Prämie nicht zu knapp auszuschreiben, da sonst die Einsendungen qualitativ weniger hoch wären nach ihrer Aussage. Da meine finanziellen Mittel gering sind, war es mir leider nicht möglich einen vierstelligen Betrag auszuloben. In der Tat habe ich eine Menge Einsendungen erhalten. Vielen Dank allen Autoren für die Mühe und Zeit. Denoch muss ich sagen, dass Frau Uschtrin recht behalten sollte. Nicht das die Einsendungen schlecht gewesen sind, dass war selten der Fall. Vielmehr waren viele unpassend und man bekam den Anschein, dass einige nicht unbedingt zu dem Zweck dieser Ausschreibung geschrieben wurden, sondern schon fertig in der Schublade lagen.

    Das sind halt Erfahrungen die ich erst machen muss. In keinster Weise möchte ich die Qualität der Arbeiten in Frage stellen. Jetzt muss ich mal sehen. Vielleicht lasse ich die erste Geschichte als Auftragsarbeit erstellen. Mit klaren Vorgaben und Absprachen.

    Vielen Dank nochmals für alle Einsendungen.

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